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Spielplan Hafentheater

06.02.-15.03.

ABSOLUTE GIGANTEN

Komödie / Drama / Schauspiel

Hafentheater

Frei nach Sebastian Schippers Kultfilm der 90er.

Erlebe eine neue, ergreifende Bühnenfassung von ABSOLUTE GIGANTEN rund um das berühmte Zitat: 

„Es müsste immer Musik da sein. Bei allem, was du machst. Und wenn's so richtig Scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo es am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment.“

Ein Abend über Freundschaft, Abschied, die große Sehnsucht und den einen Moment, in dem die Platte springen müsste.

Jetzt Tickets sichern und die Absolute-Giganten-Nacht im Chambinzky Hafentheater erleben...

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Ein wenig mehr als 25 Jahre nach seiner Kinopremiere erobert der Hamburger Kultfilm von Sebastian Schipper jetzt die Bühne des Würzburger Chambinzky Hafentheaters. Eine bewegende Geschichte über Sehnsucht, Freundschaft, Witz, Action und in der eigens für das Chambinzky geschriebenen Bühnenfassung - frei nach dem Drehbuch von Sebastian Schipper - ganz neu auch über die Liebe.

Wie oft träumen wir davon, endlich auszubrechen: aus dem grauen Alltag, aus der Enge einer Stadt, aus der Angst vor unserer eigenen Sehnsucht oder dem großen Traum?
Und was passiert, wenn dein bester Kumpel oder deine liebste Freundin tatsächlich beschließt, die Stadt für immer zu verlassen? Dann bricht plötzlich eine heile Welt zusammen. Entweder wir vergießen bittere Abschiedstränen oder wir nutzen die Zeit, die bleibt, und erleben die Nacht der Nächte.

Wahre Freundschaft zeigt sich dann in kleinen Momenten, die plötzlich gigantisch groß und wichtig werden. Ganz so als würde ein Theaterstück sie uns unter einem Elektronenmikroskop zeigen: in allen Nuancen und Feinheiten. Gigantisch große Gefühle sind garantiert.

Der nachdenkliche Floyd, der großmäulige Ricco und der gutmütige Walter lachen, streiten, versöhnen sich, feiern und nehmen auf eine besondere Weise Abschied. Dabei werden sie herausgefordert von Tilda, Emma und Telsa. Telsa, die im Kinofilm als zerbrechliche Seele auftritt und deren Liebe zu Floyd nur zart angedeutet wurde, rückt in dieser Bühnenfassung stärker in den Mittelpunkt.

In der Adaption von Christian Voll und Csaba Béke spitzt sich die Geschichte um die drei Hamburger Freunde noch einmal deutlich zu. Wir sind live dabei, wenn Floyd sich fragen muss, ob es wirklich gerade jetzt eine gute Idee ist, seine beiden Kumpels – und eben Telsa – zu verlassen.

Der große Moment der Wahrheit kulminiert im berühmten Kickerduell, das vom Kinofilm inspiriert und doch überraschend neu inszeniert wurde.

Ein Abend über Freundschaft, Abschied, die große Sehnsucht und den einen Moment, in dem die Platte springen müsste.

Eintrittspreise sowie Spieltermine und Beginnzeiten entnehmen Sie bitte unserem Webshop unter "Karten"
(Änderungen vorbehalten)

© Eine Theater Chambinzky Produktion 2025

  • Genre:
    Komödie / Schauspiel
  • Originaltitel:
    Absolute Giganten - frei nach dem Drehbuch von Sebastian Schipper
  • Regie:
    Christian Voll & Csaba Béke
  • Regieassistenz:
    Elena Weidner
  • Es spielen:
    Silva Schreiner, Katharina Patzner, Katharina Sautter, Alexander Masur, Lucas Nicht, Frederik Heim
  • Bühnenfassung:
    Christian Voll & Csaba Béke
  • Verlag:
    Rowohlt Verlag GmbH
  • Foto:
    Fabio Zeiss

Spielstätte

Chambinzky Hafentheater
im Kulturspeicher
Oskar-Laredo-Platz 1
97080 Würzburg


21.03.-26.04.

Fleisch ist mein Gemüse

Tragikomödie

Hafentheater

„Fleisch ist mein Gemüse“ ist ein erfolgreiches Theaterstück nach dem Roman von Heinz Strunk - basierend auf seinem autobiographischen Roman.

Das Stück erzählt auf komisch-tragische Weise die Jugendjahre des Heinz Strunk in der tristen Provinz Norddeutschlands der 1980er und 90er Jahre...

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Im Mittelpunkt steht der sensible, etwas verklemmte Heinz, ein junger Mann mit Saxofon, aber ohne Plan. Während Gleichaltrige studieren oder ins Leben aufbrechen, steckt er fest: bei seiner dominanten, psychisch kranken Mutter im Haus, geplagt von Akne, Einsamkeit und einer lähmenden sozialen Unsicherheit. Sein Alltag ist geprägt von Selbstzweifeln, schrägen Begegnungen und der Suche nach Anerkennung – und vielleicht auch nach Liebe.

Heinz findet schließlich einen Ausweg – oder zumindest eine Beschäftigung: Er wird Mitglied der Tanz- und Showband „Tiffanys“, die auf norddeutschen Dorffesten, Schützenbällen und Hochzeiten Schlager, Oldies und volkstümliche Stimmungshits zum Besten gibt. Die Band besteht aus schrulligen Typen mit zweifelhaftem Musikgeschmack, deren Leben sich um Wurstplatten, Bier, unzählige Autobahnfahrten und endlose Auftritte dreht. Für Heinz ist das zugleich eine bizarre Welt voller Peinlichkeiten – und eine Bühne, auf der er sich, trotz aller Widrigkeiten, ausprobieren kann.

Doch der Bandalltag ist alles andere als glamourös: chaotische Proben, katastrophale Technik, desinteressiertes Publikum, Auseinandersetzungen mit betrunkenen Gästen und Kollegen. Heinz erträgt es, weil er glaubt, dass sich daraus vielleicht doch noch etwas entwickelt – eine Musikerkarriere? Ein Ausweg? Oder zumindest ein paar soziale Kontakte? Doch stattdessen verstrickt er sich immer tiefer in Frust, Selbstverachtung und Vereinsamung. Strunks gnadenlos ehrliche Selbstbeschreibung trifft auf absurde Alltagsszenen, in denen man sowohl lachen als auch innerlich zusammenzucken möchte.

„Fleisch ist mein Gemüse“ ist mehr als nur eine Coming-of-Age-Geschichte aus der Provinz: Es ist ein scharf gezeichnetes Porträt eines Außenseiters, der mit der Tristesse seiner Umgebung ringt und sich in einer Welt zurechtzufinden versucht, die für Empfindsamkeit wenig übrig hat. Der Humor ist trocken, die Figuren oft skurril, und doch bleibt die Geschichte immer berührend – weil sie etwas Grundsätzliches erzählt: Vom Wunsch dazuzugehören, vom Scheitern an sich selbst und den Erwartungen anderer, und vom verzweifelten Versuch, das Leben irgendwie auszuhalten.

Die Bühnenfassung bringt diesen Kosmos eindrucksvoll auf die Bühne – mal musikalisch, mal tragisch, mal grotesk überdreht – und bleibt dabei ganz nah bei ihrer Hauptfigur: einem Verlorenen, der nichts sehnlicher will als ein bisschen Halt.

Zum Autor:
Heinz Strunk, geboren 1962 in Hamburg, ist Autor, Musiker, Satiriker und Mitglied des Trios Studio Braun. Mit seinem Roman „Fleisch ist mein Gemüse“ gelang ihm 2004 der literarische Durchbruch. Seine Werke zeichnen sich durch schwarzen Humor, präzise Milieubeobachtung und eine Mischung aus Groteske und Tragik aus. Auch als Bühnenkünstler ist er seit vielen Jahren erfolgreich.

Eintrittspreise sowie Spieltermine und Beginnzeiten entnehmen Sie bitte unserem Webshop unter "Karten"
(Änderungen vorbehalten)

© Eine Theater Chambinzky Produktion 2025

  • Genre:
    Tragikomödie
  • Regie:
    Cornelia Wagner
  • Es spielen:
    Miro Nieselt, Matthias Born, Daniela Wenzel, Wernher von Schrader, Horst Fuchs, Silva Schreiner, Sophia Memmel
  • Bühnenfassung:
    Christian Doll und Axel Preuß
  • Verlag:
    Rowohlt Verlag GmbH

Spielstätte

Chambinzky Hafentheater
im Kulturspeicher
Oskar-Laredo-Platz 1
97080 Würzburg


Öffnungszeiten Hafentheater

  • Abendkasse

    ab 27. September 2025

    An regulären Spieltagen 18-20 Uhr.
    Bei Sondervorstellungen eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

    Spieltage und Beginnzeiten entnehmen Sie bitte unserem Webshop.

  • Kundenservice

    ab 27. September 2025

    Im Hafentheater nur an Spieltagen i.d.R. Do-So von 18-20 Uhr persönlich besetzt.

    Abweichungen bspw. an Fasching, Weihnachten und Silvester möglich.

    (Unser Kundenservice in der Valentin-Becker-Straße 2 ist während laufender Theatersaison auch an spielfreien Tagen mittwochs bis sonntags ab 18 Uhr persönlich für Sie besetzt und unter 09 31 - 5 12 12 telefonisch erreichbar.)

  • Kartenzahlung

    Giro-, Debit- und Kreditkarten

    Wir akzeptieren Kartenzahlungen ab einem Betrag von 10,- EUR.

Informationen

  • Reservierungsruf Theater:

    0931 - 5 12 12 (während laufender Theatersaison Mi-So von 18-20 Uhr)
    0931 - 5 12 62 (nur an Spieltagen Do-So von 18-20 Uhr)
    Spieltage und Beginnzeiten entnehmen Sie bitte unserem Webshop.

  • Kartenreservierung:
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
  • Karten und Gutscheine Online:
  • Hörassistenzsystem:

    Nutzen Sie unser neues BettEar-Hörassistenzsystem im Chambinzky Hafentheater. Anleitung siehe Video unterhalb.
    Für Induktionsschleifen wenden Sie sich bitte direkt vor Ort an unser Einlasspersonal.

Das Drucken von Online-Tickets ist nicht nötig. Diese können unserem Einlasspersonal gerne kontaktlos per Smartphone vorgezeigt werden.

Preise Hafentheater Spielzeit 2025-2026

  • Mittwochs und sonntags:

    Normalpreis 23,00 EUR
    Ermäßigter Preis 18,00 EUR
    Schüler 16,00 EUR
    Kinder bis 6 Jahre 12,00 EUR

  • Donnerstags Aktionstag:

    Normalpreis 21,00 EUR
    Ermäßigter Preis 15,00 EUR
    Schüler 13,00 EUR
    Kinder bis 6 Jahre 9,00 EUR

  • Freitags und samstags:

    Normalpreis 25,00 EUR
    Ermäßigter Preis 20,00 EUR
    Schüler 18,00 EUR
    Kinder bis 6 Jahre 14,00 EUR

Gruppen (ab 14 Personen) erhalten gesonderten Nachlass!

Ermäßigte Kartenpreise gelten ausschließlich bei Vorlage des entsprechenden Ausweises für:

  • Schüler, Azubis, Studierende

  • Schwerbehinderte

  • Wehr- und Zivildienstleistende

  • Kinder bis 10 sowie bis 15 Jahre

  • Kolleginnen und Kollegen anderer Häuser gegen Vorlage eines Bühnenausweises (Steuerkarte)

Zusätzlicher Rabatt für Würzburger Schüler:innen, Auszubildende und Studierende:

Studierende der Würzburger Hochschulen (Universität, FHWS, HfM) können beim Studentenwerk Würzburg Kulturmarken erwerben und damit 5 Euro Rabatt auf den ermäßigten Eintrittspreis erhalten.

Würzburger Schülerinnen, Schüler und Auszubildende können in der Stadtbücherei Würzburg Kulturmarken erwerben und damit 5 Euro Rabatt auf den ermäßigten Eintrittspreis erhalten.

Es gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Alle Preise beziehen sich auf Eigenproduktionen. An Weihnachten, Silvester und Ostern sowie bei Gastspielen, Sonderterminen oder -veranstaltungen können die Preise abweichen!

Wir bitten um Verständnis, dass das Theater Chambinzky als gemeinnütziger Verein leider keine "Ehrenamtskarten" akzeptieren kann. 

Bitte beachten Sie, dass bei externen Vorverkaufsstellen (bspw. Touristikbüro Falkenhaus) ggf. zusätzliche Bearbeitungsgebühren anfallen, auf die wir selbst keinen Einfluss haben.

Das Chambinzky Hafentheater ist eröffnet!

Entdecken Sie unser neues Theater im Kulturspeicher

Sehr geehrtes Publikum,

es ist vollbracht und grenzte beinahe an ein kleines Wunder:

Nach nur wenigen Monaten Umbauzeit wurde das Chambinzky Hafentheater mit SpeicherBar pünktlich am 2. November 2024 feierlich eröffnet!

Im direkten Anschluss an den bezaubernden Empfang in der brandneuen und bis ins Detail liebevoll eingerichteten SpeicherBar, gingen dann auch schon die Flügeltüren zu dem ebenso frisch sanierten, freundlich-hell gestalteten und eigens für unsere Bedürfnisse umgebauten Theatersaal auf.

Die offizielle Feierlichkeit wurde sehr herzlich von Oberbürgermeister Christian Schuchardt eingeleitet. Danach übernahm Intendant Csaba Béke das Wort zur Eröffnung des Hauses und spannte den Bogen zu Oberspielleiter und Regisseur des Auftaktstückes, Kai Christian Moritz, der mit seiner Rede zur ersten Eigenproduktion den Premierenstart einläutete.

Nach einem kurzen Umbau bei angenehmen Stimmungslicht, öffnete sich dann endlich der große  Bühnenvorhang zum ersten Mal, um mit der Premiere von „Kalter Weisser Mann“ – dem neuesten Stück der Erfolgsautoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob, die Theatersaison vor vollem Haus feierlich zu starten.



Ein neuer Ort der Begegnung im Kulturspeicher
Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Chambinzky Gründer und Namensgeber Rainer Binz bei der Eröffnung

Wir sind mit dem Chambinzky Hafentheater in einer analogen Welt.

Zusammen mit der SpeicherBar ist es ein Ort der Begegnung und Zusammenkunft unserer Gesellschaft, weit über unsere Stadtgrenzen hinaus.

Es ist ein Ort, an dem sich Menschen gemeinsam mit wichtigen Themen auseinandersetzen, Werte verankern oder diskutieren können. Ein Ort, der in herausfordernden Zeiten verbindet und Nahrung für Herz und Hirn liefert.

Mit dem Umbau der neuen Räumlichkeiten, wurde eine erste gute Basis und Infrastruktur geschaffen, um den Sparten, die wir bedienen wollen, gerecht werden zu können.

Foto: Oliver Mack
Abbildung: Oberbürgermeister Christian Schuchardt (links) mit Chambinzky Gründer und Direktor a.D. Rainer Binz (rechts) bei der Eröffnungsfeier

Unser Unterhaltungsprogramm
Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Chambinzky Gründer und Namensgeber Rainer Binz bei der Eröffnung

Programmatisch orientieren wir uns an Stoff am Zahn unserer Zeit, an altbewährten Komödien, Satire- und Boulevardstücken mit Tiefsinn sowie an klassischen und zeitgenössischen Adaptionen aus Literatur, Film- und Fernsehen.

Zunächst wird das neue Schaupielhaus primär mittels Eigenproduktionen selbst beschnuppert und sukzessive auf den Stand der Licht- und Tontechnik gebracht, den wir mittelfristig für professionelle Darbietungen benötigen.

Der mittlerweile nicht mehr wegzudenkende Chambinzky KulturKlub wird das Programm im darauffolgenden Schritt auch in den neuen Räumlichkeiten durch Konzerte, Lesungen, Stand-Up-Comedy, Storytellings und politischem Kabarett abrunden.

Freuen Sie sich ab sofort gemeinsam mit uns auf ein reichhaltiges Kulturangebot im Chambinzky Hafentheater und bleiben Sie uns treu!

Foto: Oliver Mack
Abbildung: Beim Schlussapplaus der Eröffnungs-Premiere von "Kalter Weißer Mann"

Weit mehr, als nur Streich- und Verputzarbeiten

Wir hatten uns zum Ziel gesetzt, aus überwiegend eigener Muskelkraft ein brandneues, modernes, weitestgehend barrierefreies und nachhaltiges Schauspielhaus mit einer Kapazität von 199 Sitzplätzen zu erschaffen und somit das Fortbestehen des Theater Chambinzky samt Arbeitsplätze zu sichern.

Für unsere speziellen Anforderungen und Bedürfnisse mussten u.a. die bestehende Bühne, die Künstlergarderobe sowie Nebenbühne erweitert, die Theater- und Veranstaltungstechnik neu konzipiert und angeschafft, die Raumakustik optimiert, eine ausgeklügelte Zuschauerpodesterie mit perfekten Sichtachsen und Erhöhungen installiert sowie die von der Stadt Landshut gespendete, ehemalige Bernlochner-Stadttheaterbestuhlung für das Publikum restauriert und verbaut werden.

Nicht zu vernachlässigen ist auch die neu entstandene SpeicherBar, welche völlig autark im Foyer des Hafentheaters entstand, um das gastronomische Angebot abzurunden.

Auf dem Foto: Alexander Weigand

Herausragende Teamleistung

Nach unzähligen Haupt- und Ehrenamtsstunden in Summe, formte sich das neue Chambinzky Hafentheater wie ein riesiges Puzzle Stück für Stück zusammen und lastete zunächst primär auf den Schultern hauptamtlicher Chambianer, was eine sehr starke Belastung des Kernteams zur Folge hatte. Doch Dank der überwältigenden Anzahl kontinuierlich hinzustoßender, frischer Helferinnen und Helfer auf der Zielgeraden, nahm die Geschwindigkeit und Energie plötzlich noch einmal ordentlich Fahrt auf. Je näher der Termin rückte, desto intensiver kamen die neu hinzugefügten Teile und Ergebnisse dieser bedeutenden letzten Tage und Stunden bis zum „Grand Opening“ zur Geltung. Bis dann plötzlich auch die letzten Puzzleteile pünktlich Ihre Lücken füllten.

Wir sind unfassbar stolz auf diese Teamleistung und die rührende Bereitschaft und Anteilnahme aller Beteiligten mit dem gemeinsamen Ziel, das Chambinzky als Traditionstheater mit seinem künstlerischen Schaffen durch diesen Zusammenhalt perspektivisch mittel- und langfristig im Kulturspeicher gesichert zu wissen.

Ein lachendes und ein weinendes Gesicht

Das "Kuzu-Kellertheater" schließt, die "Große Bühne" in der Valentin-Becker-Straße wird in "Chambinzky Kammerspiele" umbenannt:

Da wir weiterhin auf Kontrastprogramm aus eigener Hand setzen wollen, uns jedoch weder personell, noch strukturell in der Lage sehen, eine dritte Theaterproduktion parallel zu stemmen, mussten wir uns zum Ende der letzten Saison schweren Herzens von unserem feinen Kammerspiel alias "KuZu-Kellertheater" im Souterrain der Valentin-Becker-Straße verabschieden.

In der verbleibenden Übergangszeit werden dort im Rahmen unseres "KulturKlubs" vereinzelt Konzerte, Lesungen, Improtheater und Storytellings etc.) stattfinden.

Da die Bezeichnung "Großer Saal" im Vergleich zum noch größeren "Chambinzky Hafentheater" für Verwirrung bei der Adresswahl sorgen könnte, haben wir die Bühne kurzerhand in "Chambinzky Kammerspiele" umbenannt.

Somit dürfen Sie sich weiterhin auf zwei parallel laufende Chambinzky-Eigenproduktionen, jedoch an zwei Spielstätten mit uns gemeinsam freuen.

Kurz:

Chambinzky Kammerspiele = Valentin-Becker-Straße 2, 97072 Würzburg

Chambinzky Hafentheater = Oskar-Laredo-Platz 1, 97080 Würzburg (Kulturspeicher)

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Sesselpatenschaft oder Spende

Die Finanzierung des neuen Hafentheaters ist noch nicht abgeschlossen.

Als gemeinnützige Organisation werden wir anteilig institutionell von der Stadt Würzburg, dem Bezirk Unterfranken und dem Freistaat Bayern unterstützt. Dieser deckelt jedoch nur einen Teil unserer Kosten und setzte insbesondere für den den teuren Um- und Aufbau des Hafentheaters einen sehr hohen Eigenmittelanteil voraus.

Sie möchten uns über Ihren regelmäßigen Besuch hinaus unterstützen? Dann werden Sie gerne Sesselpate oder spenden Sie direkt hier.

Als gemeinnütziger Verein haben wir die Berechtigung, steuerlich entlastende Spendenquittungen für Sie auszustellen.

Alle Spenden und Sesselpatenschaften unterstützen unmittelbar unseren Theater- und Kulturbetrieb. 

Dabei handelt es sich ausschließlich um folgende Positionen:

  • Theater- und Veranstaltungstechnik (Licht und Ton)
  • Liquiditätssicherung für laufende Fixkosten

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Auf dem Foto abgebildet v.l.n.r.: Lennart Jäger, Alexander Weigand, Csaba Béke, Andreas Zehnder, Thomas Rappert auf "(De-)Montage" der Theatersessel in Landshut