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Theater aktuell:


Laufzeit

18.04.-25.05.

 

Theater
Komödie

Saloon

Im großen -klimatisierten- Theatersaal
Regie: Rainer Appel

Welturaufführung!
„Saloon“ ist eine Komödie, angesiedelt im wilden Texas. Dort im Westen kämpft der schüchterne Sohn der Bürgermeisterin ums Erwachsenwerden, die lebenshungrige Tochter des Indianerhäuptlings um ihren Platz in der Welt und ein wenig begnadeter Doktor um seinen nächsten Drink. Es geht um die Herzensbildung reifer Bardamen und die Lebenserfahrung knorziger Totengräber. Und zeigt, dass sich die Probleme der Welt nur mit Mut und einem Blick über den Tellerrand ändern lassen...

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Regie: Rainer Appel

Saloon
Westernkomödie von Balthasar Alletsee

Zum Inhalt:

MILLROY CITY, Texas. Die Siedlertrecks sind durch, der Goldrausch ist vorüber - das Leben war schon mal wilder im Wilden Westen. Das ändert sich dramatisch, als die junge Indianersquaw Keezheekoni den Beschluss fasst, ihren Stamm zu verlassen, den ortsansässigen Saloon zu übernehmen und Ruben, den Sohn der Bürgermeisterin, zu ehelichen. Nur – der weiß noch gar nichts von seinem Glück. Und auch der Rest des Plans stößt auf wenig Begeisterung: T.C.Hump, der Eigner des Saloons, denkt nicht daran, sein Etablissement aufzugeben.  Straight Annie‘, die Stadtchefin, hält noch fest die Hand über ihren Filius. Dazu droht Häuptling Little Big Bear der Stadt mit Vergeltung, sollte seine unternehmungslustige Tochter nicht umgehend in‘s häusliche Wigwam zurückkehren.                                                               
Doch da sind auch Fürsprecher: Doc Martens und die Bestattungsfachkraft ‚Six feet‘ Owen haben nichts gegen frischen Wind in der Stadt. Und Irma, die patente Barfrau, öffnet ihr großes Herz für Keezheekoni. Allerdings stehen bald die Indianer vor den Toren. Um einen aufgebrachten Häuptlingsdaddy zu besänftigen, braucht es sogar Beistand aus den ewigen Jagdgründen…        

Zum Autor:

Wir schreiben das Jahr 1958. In Stockholm begeistert der junge Pele die Stadien, in Berlin nimmt Willy Brandt die Geschicke der Stadt in die Hand, und tief im Allgäu betritt Balthasar Alletsee  das Rad der Zeit. Früh interessiert am geschriebenen Wort und an dem, was die Welt im Inneren zusammenhält, führt sein Weg über die Förderung sehbehinderter Kinder und die Begrünung von Garagendächern zum Autorentum. Er verfasst Prosa und Lyrik, arbeitet für Filmproduktionsfirmen und entwirft Bühnenstücke. Stets verbunden mit dem Wunsch, die Wahrheiten des Lebens erträglich zu  machen und seinen Dramen Heiterkeit zu verleihen. Nach der „Höllischen Nacht“ ist „Saloon“ das zweite Stück, das unter der Regie Rainer Appels im Chambinzky Welturaufführung feiert.



Laufzeit

30.05.-06.07.

 

Theater
Kriminalkomödie

Der Frosch mit der Peitsche

Im großen -klimatisierten- Theatersaal
Bearbeitung und Regie: Matthias Hahn

„Der Frosch mit der Peitsche“ ist eine knallharte Kriminalkomödie irgendwo zwischen Edgar Wallace, Ray Cooney und Alexandre Dumas (ja, es gibt tatsächlich eine Fechtszene!). Zwei Wallace-Romane dienten Matthias Hahn als Inspiration: „Der unheimliche Mönch“ und „Der Frosch mit der Maske“. 2016 in Rothenfels uraufgeführt, strapazierte der „Frosch“ von Anfang an die Lachmuskulatur des Publikums und zwang es am Ende zu tosendem Applaus.

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Bearbeitung und Regie: Matthias Hahn

Der Frosch mit der Peitsche
Kriminalkomödie von Edgar Wallace

Zum Inhalt:

Inspektor Bliss ist wieder einmal hinter einem Supergangster her: Dem Frosch mit der Peitsche. Fünf Jahre ist es her, dass der Frosch nach einem Überfall auf einen Goldtransport bei Schloss Monkshall spurlos verschwunden ist. Nun aber ist er wieder aufgetaucht. Seine mörderischen Aktivitäten richten sich vor allem gegen seine ehemaligen Bandenmitglieder. Sein Markenzeichen ist die Peitsche, mit der er seinen Opfern das Genick bricht.

Zusammen mit seiner toughen Assistentin, Sergeant Manders, quartiert Inspektor Bliss sich auf Schloss Monkshall als harmloser Schmetterlingsforscher verkleidet ein. Seine Strategie scheint aufzugehen, denn jeder der Gäste und Angestellten verhält sich verdächtig und alle haben etwas zu verbergen. So dauert es auch nicht lange, bis die erste Leiche im Schrank liegt … 

Zum Autor:

Richard Horatio Edgar Wallace wurde am 1. April 1875 als unehelicher Sohn eines Schauspielerpaares geboren, wurde von einem Lastträger adoptiert und wuchs unter ärmlichen Verhältnissen auf. Im Alter von zehn Jahren trug er maßgeblich zur Verhaftung eines Falschgeldhändlers bei. Er arbeitete sich nach oben, vom einfachen Journalisten bis zum Chefredakteur. Im Burenkrieg agierte er als Kriegsberichterstatter. 1905 veröffentlichte er seinen ersten Kriminalromanoman „Die vier Gerechten“, ein großer Publikumserfolg, für Wallace allerdings eine finanzielle Katastrophe. Denn er versprach jedem, der den Mörder nach den ersten Seiten erraten würde, eine Summe in Höhe von 500 Pfund. Eine originelle Werbemaßnahme, doch Wallace hatte die Intelligenz seiner Leser dann doch gewaltig unterschätzt. Seitdem musste er mit roten Zahlen leben, auch dank seiner ungehemmten Spielsucht, und das trotz seiner großen Erfolge. Seine zahllosen Romane wurden in 44 Sprachen übersetzt. Allein zwischen 1959 und 1970 wurden 32 seiner Werke von Rialto verfilmt, was ihn in Deutschland unvergesslich werden ließ. Daneben verfasste Wallace unzählige Gedichte, Essays, Theaterstücke und Drehbücher, unter anderem den Entwurf zu „King Kong und die weiße Frau“, dessen Veröffentlichung er allerdings nicht mehr erlebte, denn er verstarb am 10. Februar 1932 noch vor der Premiere des Films an einer Lungenentzündung.

Zum Stück:

Verantwortlich für Dramatisierung und Regie ist Matthias Hahn. Er wurde am 26. Mai 1960 als ehelicher Sohn eines Nichtschauspielerpaares geboren und wuchs unter einigermaßen durchschnittlichen Verhältnissen auf. Er trug weder zur Verhaftung eines Falschgeldhändlers bei, noch arbeitete er sich nach oben. Seine wenigen Romane wurden in noch keine andere Sprache übersetzt und weder von Rialto, noch von einer anderen Produktionsfirma verfilmt. Er wettet nicht und lebt seine ungehemmte Spielsucht nur auf den Theaterbühnen Würzburgs und Umgebung aus. Bis jetzt hat er fünf Edgar-Wallace-Dramen geschaffen. Drei davon wurden bereits im Theater Chambinzky aufgeführt („Der Hexer“, „Der schwarze Abt“ und „Das Geheimnis der gelben Narzisse“).


KulturKlub aktuell:


Dienstag

21.05.

 

KulturKlub
Live-Musik

Irish Folk Session
Live & Unplugged

KulturKlub-Bühne
Beginn 20:00 Uhr



Kartentelefon 0931 - 5 12 12 oder 5 12 62

Öffnungszeiten

Kartentelefon und persönliche Reservierungen

NEU SEIT SEPTEMBER 2018:

Theaterkasse Wintersaison (September bis März):
Di-Sa 18-20 Uhr, So 17:30-20 Uhr
sowie zusätzlich dienstags 12-14 Uhr

Theaterkasse Sommersaison (April bis August):
Mi-So 18-20 Uhr
sowie zusätzlich bei Impro-Theater 18-20 Uhr
dienstags geschlossen

HausBar
NEU: täglich ab 18 Uhr, montags nur bei Sonderveranstaltungen geöffnet.


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