Spielplan 2018/2019 Theater & Storytelling


Laufzeit

04.04.-11.05.

 

Theater
Komödie

4 nach 40

Im KuZu-Kellertheater
Regie: Martina Esser

In dieser Produktion werden Stroboskopeffekte verwendet. Bitte beachten Sie unseren wichtigen Hinweis unter "mehr Infos"!

Nach den großen Erfolgen in der Vergangenheit ist dies nun die zweite Wiederaufnahme der „Posse mit Musik“. Mit umwerfender Situationskomik und dialogischem Wortwitz werden wir Zeuge, wie vier Menschen noch eben in Eile, die Fahrstuhltür zu erreichen, plötzlich völlig ausgebremst im Lift feststecken. So zur Zwangsgemeinschaft verdonnert entwickelt sich eine ungeahnte Dynamik, in der die 4, alle in der „Midlife-Crises“ steckend, um letzte Antworten ringen: Was-war? Was-wird-sein? Und vor allem, was-hätte sein-sollen?

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Regie: Martina Esser

4 nach 40
Komödie von Fritz Schindlecker


Zum Inhalt

Zwischen dem 40. und 41. Stockwerk eines Bürohochhauses bleibt ein Fahrstuhl stecken.
Eingesperrt sind zwei Männer und zwei Frauen, die wirklich nichts, aber eines dann doch gemeinsam haben: alle haben vor kurzem die 40 überschritten und sind mit ihrer Zwischenbilanz nicht im Reinen.
Da ist Elvira, die just vor Lifttürschluss verlassene, promovierte Karrierefrau und Wolfgang, der vorbildliche Lehrer und brave Ehemann. Petra, die zweckoptimistische Hausfrau, will eigentlich einen Job finden und Gilbert, der klaustrophobische Versicherungsvertreter im Dauereinsatz, vor allem raus! So eingeklemmt zwischen Himmel und Erde spitzt sich die Situation der Zwangsgemeinschaft auf vier Quadratmetern zu und es kommt zu grotesken Szenen.
Es wird gesungen, getrunken, geschimpft und geliebt. Die Gefühle kochen und während die Antipathien Funken sprühen, bröckelt die Fassade…

Zum Autor

Fritz Schindlecker, geboren 1953 in Niederösterreich, ist freier Kabarett- und Theaterautor, Texter und Schriftsteller. Nach dem Abitur 1972 studierte er Sozial- und Wirtschaftsgeschichte sowie Germanistik in Wien und München. Seit 1983 ist er freier Autor und Mitbegründer des Verlages für Gesellschaftskritik. Als Kabarett- und Bühnenautor war er u.a. für Dolores Schmidinger, Kurt Weinzierl und Peter Kraus tätig. Neben zahlreichen Bearbeitungen von Theaterstücken und Opern, z.B. für das Wiener Burgtheater schreibt er auch Drehbücher und Serien für verschiedene deutschsprachige Sender. Fritz Schindlecker ist verheiratet, hat eine Tochter und lebt in Österreich.



Laufzeit

18.04.-25.05.

 

Theater
Komödie

Saloon

Im großen -klimatisierten- Theatersaal
Regie: Rainer Appel

Welturaufführung!
„Saloon“ ist eine Komödie, angesiedelt im wilden Texas. Dort im Westen kämpft der schüchterne Sohn der Bürgermeisterin ums Erwachsenwerden, die lebenshungrige Tochter des Indianerhäuptlings um ihren Platz in der Welt und ein wenig begnadeter Doktor um seinen nächsten Drink. Es geht um die Herzensbildung reifer Bardamen und die Lebenserfahrung knorziger Totengräber. Und zeigt, dass sich die Probleme der Welt nur mit Mut und einem Blick über den Tellerrand ändern lassen...

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Regie: Rainer Appel

Saloon
Westernkomödie von Balthasar Alletsee

Zum Inhalt:

MILLROY CITY, Texas. Die Siedlertrecks sind durch, der Goldrausch ist vorüber - das Leben war schon mal wilder im Wilden Westen. Das ändert sich dramatisch, als die junge Indianersquaw Keezheekoni den Beschluss fasst, ihren Stamm zu verlassen, den ortsansässigen Saloon zu übernehmen und Ruben, den Sohn der Bürgermeisterin, zu ehelichen. Nur – der weiß noch gar nichts von seinem Glück. Und auch der Rest des Plans stößt auf wenig Begeisterung: T.C.Hump, der Eigner des Saloons, denkt nicht daran, sein Etablissement aufzugeben.  Straight Annie‘, die Stadtchefin, hält noch fest die Hand über ihren Filius. Dazu droht Häuptling Little Big Bear der Stadt mit Vergeltung, sollte seine unternehmungslustige Tochter nicht umgehend in‘s häusliche Wigwam zurückkehren.                                                               
Doch da sind auch Fürsprecher: Doc Martens und die Bestattungsfachkraft ‚Six feet‘ Owen haben nichts gegen frischen Wind in der Stadt. Und Irma, die patente Barfrau, öffnet ihr großes Herz für Keezheekoni. Allerdings stehen bald die Indianer vor den Toren. Um einen aufgebrachten Häuptlingsdaddy zu besänftigen, braucht es sogar Beistand aus den ewigen Jagdgründen…        

Zum Autor:

Wir schreiben das Jahr 1958. In Stockholm begeistert der junge Pele die Stadien, in Berlin nimmt Willy Brandt die Geschicke der Stadt in die Hand, und tief im Allgäu betritt Balthasar Alletsee  das Rad der Zeit. Früh interessiert am geschriebenen Wort und an dem, was die Welt im Inneren zusammenhält, führt sein Weg über die Förderung sehbehinderter Kinder und die Begrünung von Garagendächern zum Autorentum. Er verfasst Prosa und Lyrik, arbeitet für Filmproduktionsfirmen und entwirft Bühnenstücke. Stets verbunden mit dem Wunsch, die Wahrheiten des Lebens erträglich zu  machen und seinen Dramen Heiterkeit zu verleihen. Nach der „Höllischen Nacht“ ist „Saloon“ das zweite Stück, das unter der Regie Rainer Appels im Chambinzky Welturaufführung feiert.



Dienstag

07.05.

 

KulturKlub
Improtheater


19:50 Uhr 
Im KuZu-Kellertheater



Sonntag

12.05.

 

KulturKlub
Storytelling


Laufzeit

30.05.-06.07.

 

Theater
Kriminalkomödie

Der Frosch mit der Peitsche

Im großen -klimatisierten- Theatersaal
Bearbeitung und Regie: Matthias Hahn

„Der Frosch mit der Peitsche“ ist eine knallharte Kriminalkomödie irgendwo zwischen Edgar Wallace, Ray Cooney und Alexandre Dumas (ja, es gibt tatsächlich eine Fechtszene!). Zwei Wallace-Romane dienten Matthias Hahn als Inspiration: „Der unheimliche Mönch“ und „Der Frosch mit der Maske“. 2016 in Rothenfels uraufgeführt, strapazierte der „Frosch“ von Anfang an die Lachmuskulatur des Publikums und zwang es am Ende zu tosendem Applaus.

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Bearbeitung und Regie: Matthias Hahn

Der Frosch mit der Peitsche
Kriminalkomödie von Edgar Wallace

Zum Inhalt:

Inspektor Bliss ist wieder einmal hinter einem Supergangster her: Dem Frosch mit der Peitsche. Fünf Jahre ist es her, dass der Frosch nach einem Überfall auf einen Goldtransport bei Schloss Monkshall spurlos verschwunden ist. Nun aber ist er wieder aufgetaucht. Seine mörderischen Aktivitäten richten sich vor allem gegen seine ehemaligen Bandenmitglieder. Sein Markenzeichen ist die Peitsche, mit der er seinen Opfern das Genick bricht.

Zusammen mit seiner toughen Assistentin, Sergeant Manders, quartiert Inspektor Bliss sich auf Schloss Monkshall als harmloser Schmetterlingsforscher verkleidet ein. Seine Strategie scheint aufzugehen, denn jeder der Gäste und Angestellten verhält sich verdächtig und alle haben etwas zu verbergen. So dauert es auch nicht lange, bis die erste Leiche im Schrank liegt … 

Zum Autor:

Richard Horatio Edgar Wallace wurde am 1. April 1875 als unehelicher Sohn eines Schauspielerpaares geboren, wurde von einem Lastträger adoptiert und wuchs unter ärmlichen Verhältnissen auf. Im Alter von zehn Jahren trug er maßgeblich zur Verhaftung eines Falschgeldhändlers bei. Er arbeitete sich nach oben, vom einfachen Journalisten bis zum Chefredakteur. Im Burenkrieg agierte er als Kriegsberichterstatter. 1905 veröffentlichte er seinen ersten Kriminalromanoman „Die vier Gerechten“, ein großer Publikumserfolg, für Wallace allerdings eine finanzielle Katastrophe. Denn er versprach jedem, der den Mörder nach den ersten Seiten erraten würde, eine Summe in Höhe von 500 Pfund. Eine originelle Werbemaßnahme, doch Wallace hatte die Intelligenz seiner Leser dann doch gewaltig unterschätzt. Seitdem musste er mit roten Zahlen leben, auch dank seiner ungehemmten Spielsucht, und das trotz seiner großen Erfolge. Seine zahllosen Romane wurden in 44 Sprachen übersetzt. Allein zwischen 1959 und 1970 wurden 32 seiner Werke von Rialto verfilmt, was ihn in Deutschland unvergesslich werden ließ. Daneben verfasste Wallace unzählige Gedichte, Essays, Theaterstücke und Drehbücher, unter anderem den Entwurf zu „King Kong und die weiße Frau“, dessen Veröffentlichung er allerdings nicht mehr erlebte, denn er verstarb am 10. Februar 1932 noch vor der Premiere des Films an einer Lungenentzündung.

Zum Stück:

Verantwortlich für Dramatisierung und Regie ist Matthias Hahn. Er wurde am 26. Mai 1960 als ehelicher Sohn eines Nichtschauspielerpaares geboren und wuchs unter einigermaßen durchschnittlichen Verhältnissen auf. Er trug weder zur Verhaftung eines Falschgeldhändlers bei, noch arbeitete er sich nach oben. Seine wenigen Romane wurden in noch keine andere Sprache übersetzt und weder von Rialto, noch von einer anderen Produktionsfirma verfilmt. Er wettet nicht und lebt seine ungehemmte Spielsucht nur auf den Theaterbühnen Würzburgs und Umgebung aus. Bis jetzt hat er fünf Edgar-Wallace-Dramen geschaffen. Drei davon wurden bereits im Theater Chambinzky aufgeführt („Der Hexer“, „Der schwarze Abt“ und „Das Geheimnis der gelben Narzisse“).



Laufzeit

13.07.-24.08.

 

Theater
Kunstmärchen

Der kleine Prinz

Im großen -klimatisierten- Theatersaal
Bearbeitung und Regie: Rainer Maria Binz

Das wohl berühmteste und bedeutsamste Kunstmärchen der Gegenwart, „Der kleine Prinz“ (Le Petit Prince) von Antoine de Saint-Exupéry erschien erstmals 1943 in New York. Es spiegelt die praktische und philosophische Lebenserkenntnis seines Autors wieder, kritisiert den Werteverfall der Gesellschaft und kann zu Recht als leidenschaftliches Plädoyer für Respekt, Menschlichkeit und Freundschaft gewertet werden.

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Bearbeitung und Regie: Rainer Maria Binz

"Der kleine Prinz"
Ein Kunstmärchen nach Antoine de Saint-Exupéry

Zum Inhalt:

Der Pilot Antoine de St.-Exupéry ist in der Wüste abgestürzt und versucht, das bei der Notlandung beschädigte Flugzeug wieder zu reparieren. Er hat Hunger und Durst und beim Sonnenuntergang begegnet ihm plötzlich der kleine Prinz, der ihn einfach nur bittet, ein Schaf zu zeichnen. Da der Prinz aber mit allen Zeichnungen, die der Flieger anfertigt, unzufrieden ist, zeichnet jener eine Kiste und erklärt: „Das Schaf, das du willst, steckt da drin.“ Damit ist der kleine Prinz überraschenderweise zufrieden, er hat im Übrigen keine Mühe, die Zeichnung mit der Riesenschlange, die einen Elefanten verdaut, als solche zu erkennen.

Tag für Tag erzählt nun der kleine Prinz dem Piloten von den Stationen seiner Reise zur Erde. Er stammt nicht von der Erde, sondern von einem winzigen Planeten mit vielen Vulkanen. Eines Tages war auf dem Planeten des kleinen Prinzen eine fremde Blume gewachsen. Sie hatte ihre Knospe und Blütenblätter entwickelt und schien sehr eitel zu sein. Der kleine Prinz unterhielt sich mit ihr, doch quälte sie ihn bald mit ihrer Eitelkeit. „Man darf den Blumen nicht zuhören, man muss sie anschauen und einatmen.“ Enttäuscht verließ der kleine Prinz seinen Planeten.

Auf der Suche nach Freunden besucht er weitere Asteroiden in der Umgebung. Er trifft dort nur einsame, egozentrische, in ihrer eigenen Welt eingeschlossene Menschen. Einen König, der ein fiktives Reich beherrscht und für den der kleine Prinz nur ein Untertan ist. Einen Eitlen, der ihn als Bewunderer sieht, einen Alkoholiker, der trinkt, um seine Sucht zu vergessen, einen Geschäftsmann, der behauptet, die Sterne zu besitzen und auch einen pflichtbewussten Laternenanzünder

Und so kommt der kleine Prinz auf einen weiteren Planeten, die Erde. Nach einem Gespräch mit einer klugen Schlange durchquert er die Wüste und trifft schließlich einen Fuchs, der ihm das Geheimnis einer einmaligen Bindung zwischen zwei Wesen erklärt: „Man kennt nur die Dinge, die man zähmt“ und: „Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.“ Dann verrät er dem Prinzen sein Geheimnis: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ …

Und nun seid gespannt, wie sich diese wunderbare Geschichte weiter entwickelt!

Zum Autor:

Antoine de Saint-Exupéry, geboren am 29.6.1900 in Lyon (Frankreich) war Berufspilot und Schriftsteller. Der leidenschaftliche Vielflieger erlebte zahlreiche Notlandungen und Abstürze, bei denen er zum Teil schwer verletzt wurde.

In seiner Erzählung „Durst“, berichtet er über einen seiner vielen Abstürze und Notlandungen 1935 in der nordafrikanischen Wüste. Diese Erzählung kann wohl als Geburtsstunde des „kleinen Prinzen“ gewertet werden. Der Absturz, die Erfahrung mit der Wüste, die Suche nach Wasser, der grauenhafte Durst, die zahlreichen Halluzinationen und letztlich seine Rettung durch eine Beduinenkarawane.

Zu seinem letzten Flug startete Exupéry am 31. Juli 1944 von dem er nicht mehr zurückkehren sollte. Erst im Jahre 2000 fanden Taucher sein Flugzeugwrack im Mittelmeer, südlich von Marseille.

Silvester

31.12.2019

 

Theater
Komödie

Silvester 2019 Vorverkauf großer Saal

Silvestervorstellungen um 18:00 und 21:00 Uhr - großer Theatersaal

Gerne können Sie hier schon Karten für unsere Silvestervorstellungen 2019* (NEU: jetzt wahlweise mit oder ohne Drei-Gänge-Menü**) erwerben oder bei uns im Hause vorreservieren. Telefonische Reservierungen nehmen wir unter 09 31 / 5 12 12 oder 5 12 62 entgegen. Die Abholung reservierter Karten muss bis spätestens 15.12.2018 erfolgen.

mehr Infos
Hier sehen Sie bald die Stückbeschreibung.

Werte Theatergäste,

gerne können Sie in unserem Webshop wie gewohnt schon ab 2. Januar Karten für Silvestervorstellungen 2019* erwerben. Ab sofort sogar wahlweise mit oder ohne Drei-Gänge-Menü**, inkl. einem Glas Sekt zur Begrüßung.

Reservierungen nehmen wir gerne auch telefonisch unter 09 31 / 5 12 12 und 5 12 62, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder selbstverständlich persönlich an der Abendkasse entgegen.

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass für Ermäßigungen der entsprechende Ausweis vor Ort kontrolliert werden muss. Zusätzliche Informationen finden Sie in unseren allgemeinen Geschäftsbedingungen.

*Den genauen Titel unserer Produktion erfahren Sie ab Veröffentlichung unseres Spielplanes 2019/2020 im 2.Quartal 2019.

**Das Menü bestehend aus Vorspeise, Hauptgang sowie Nachspeise, wird bis 15.10.19 auf unserer Homepage veröffentlicht und in zwei Varianten (mit oder ohne Fleisch) angeboten. Hinsichtlich der gewünschten Variante werden wir unsere Gäste im Vorfeld kontaktieren. Bitte achten Sie deshalb bei der Reservierung über den Webshop auf korrekte Angaben Ihrer Kontaktdaten. Eine nachträgliche Buchung ist ausschließlich telefonisch, per E-Mail oder persönlich an der Abendkasse möglich.


Silvester

31.12.2019

 

Theater
Komödie

Silvester 2019 Vorverkauf KuZu-Kellertheater

Silvestervorstellungen um 18:00 und 21:00 Uhr - KuZu-Kellertheater

Gerne können Sie hier schon Karten für unsere Silvestervorstellungen 2019* (NEU: jetzt wahlweise mit oder ohne Drei-Gänge-Menü**) erwerben oder bei uns im Hause vorreservieren. Telefonische Reservierungen nehmen wir unter 09 31 / 5 12 12 oder 5 12 62 entgegen. Die Abholung reservierter Karten muss bis spätestens 15.12.2018 erfolgen.

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Werte Theatergäste,

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